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Kirchen im Drachenfelser Ländchen

Gepr√§gt wird das Drachenfelser L√§ndchen durch alte Rheinterrassen, das Tal des Mehlemer Bachs und von markanten Kuppen vulkanischen Ursprungs, unter anderem dem Wachtberg (258 m √ľ. NHN, zwischen Villip und Berkum), dem Stumpeberg (ca. 230 m), dem Hohenberg (263 m) (beide bei Berkum) sowie dem D√§chelsberg (zwischen Oberbachem und Niederbachem). Ebenfalls ein erloschener Vulkan ist der Rodderberg am Grenzpunkt zu Bonn-Mehlem und Remagen-Oberwinter.

Das 25 Millionen Jahre alte vulkanische Gestein (Trachyt und Basalt) wurde bereits von den R√∂mern abgebaut und sp√§ter f√ľr den Bau des K√∂lner Doms verwendet. Die Pfarrpatrozinien von Niederbachem (St. Gereon) und Oberbachem (Heilige Drei K√∂nige) weisen auf K√∂ln hin. Die fr√ľheren Steinbr√ľche haben sich heute gr√∂√ütenteils zu artenreichen Biotopen entwickelt und stehen unter Naturschutz.

Naturräumlich gehört das Drachenfelser Ländchen zur Großlandschaft Unteres Mittelrheingebiet (292) und speziell zur Unterkategorie der Rhein-Ahr-Terrassen (292.2).[1][2]

https://de.wikipedia.org/wiki/Drachenfelser_L%C3%A4ndchen

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