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Aschermittwoch in der Kirche Groß St. Martin Köln

Aschermittwoch in der Kirche Groß St. Martin Köln

Hier: Monastische Gemeinschaft in Groß St. Martin
Die spezifische Berufung der monastischen Gemeinschaften besteht darin, in der "Wüste der Stadt" Oasen des Gebets, der Stille und des Friedens zu schaffen.

Der Aschermittwoch (lateinisch Dies Cinerum) stellt im Christentum der Westkirche den Beginn des 40-tägigen Fastenzeit dar und soll an die 40 Tage erinnern, die Jesus fastend und betend in der Wüste verbrachte (Mt 4,2 EU).

Die Fastenzeit umfasst 46 Kalendertage und dauert bis Karsamstag, die sechs fastenfreien Sonntage (1.–5. Fastensonntag und Palmsonntag) werden nicht mitgerechnet.

Die Bezeichnung Aschermittwoch kommt von dem Brauch, im Gottesdienst am Aschermittwoch die Asche vom Verbrennen der Palmzweige des Vorjahres zu segnen und die Gläubigen mit einem Kreuz aus dieser Asche zu bezeichnen.

Christen lassen sich am Aschermittwoch ein Kreuz aus Asche auf die Stirn zeichnen – mit den Worten:
"Bedenke, Mensch, dass du Staub bist und wieder zum Staub zurückkehren wirst."

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Fotograf: Erzbistum Köln (c) Robert Boecker
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