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St. Kolumba  -  Kapelle Madonna in den Trümmern Köln

St. Kolumba - Kapelle Madonna in den Trümmern Köln

St. Kolumba war eine der größten Pfarrkirchen Kölns. Ihr Ursprung geht zurück auf das Jahr 980.
Im Zweiten Weltkrieg wurde die Kirche fast vollständig zerstört.
Ab 1947 wurde in den Ruinen die Marienkapelle „Madonna in den Trümmern“ errichtet.
Seit 2007 ist die Kapelle St. Kolumba als Andachtsstätte in den Neubau (2007) des Erzbischöflichen Diözesanmuseums integriert.

Hier:
Die spätgotische »Madonna in den Trümmern« an der Ostwand der nach ihr benannten Kapelle, Altargestaltung von Gottfried Böhm (1949), Fenster von Ludwig Gies (1954)
Die kleine Kapelle ist vom modern gestalteten Museumsbau des Kolumba völlig umschlossen, verfügt aber über einen separaten Zugang.

Heute ist die einstige Kirchenruine mit der modernen Kapelle von Gottfried Böhm integriert in das erzbischöfliche Diözesanmuseum Kolumba.

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Fotograf: Erzbistum Köln (c)Rosalia Granz
Originalgröße in px: 1600 x 900

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