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Berg Tabor

Berg Tabor

Er war einst eine ber√ľhmte vorchristliche Kultst√§tte der Antike und soll nach christlicher √úberlieferung der Ort der Verkl√§rung Jesu Christi gewesen sein. Sein isolierter Standort und seine H√∂he von 588 Metern sind sehr markant; der Gipfel liegt mehrere hundert Meter √ľber der umgebenden Landschaft und ist auch heute noch ein Ziel von griechisch-orthodoxen Pilgern und von Touristen.
Ab 1631 ließen sich die Franziskaner auf dem Berg nieder. Ihre in der Zeit von 1921 bis 1924 gebaute Kirche
(Verklärungsbasilika) ist bis heute der markante Punkt auf der östlichen Seite des Bergplateaus, der Nordteil wird von einer Elias-Kirche und einem griechisch-orthodoxen Kloster eingenommen. Außerdem finden sich Reste der antiken und mittelalterlichen Befestigungsanlagen.


Nach biblischer Darstellung erschien Jesus seinen J√ľngern in seiner g√∂ttlichen Gestalt (Mt 17,1-13; Mk 9,2-13; Lk 9,28-36). Das Licht, das sie dabei sahen, wird Taborlicht genannt;

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Fotograf: Erzbistum Köln (c)Anna Maria Niem
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